billige Kredite auch ohne Schufa

Schufa

Ins Leben gerufen wurde die Schufa bereits im Jahre 1927. Schließlich wurden dann alle acht regionalen Schufa-Gesellschaften im Jahr 2000 vereint. Bei der Schufa handelt es sich um eine gemeinschaftliche Einrichtung sämtlicher Kredit- und Wirtschaftsinstitute in Deutschland. Die primäre Aufgabe besteht darin, dass allen Vertragspartnern die Kreditwürdigkeit der Darlehensnehmer bereitgestellt wird. Somit wird der Kreditnehmer davor bewahrt, dass er sich zu stark verschuldet und die Kreditinstitute vor hohen Verlusten geschützt. Die Schufa gibt allerdings nur denjenigen Partnern Bonitätsauskünfte, wenn diese ebenso ihre Daten der Schufa mitteilen. Neben den Daten der Schuldnerverzeichnisse von den Amtsgerichten enthalten die Schufadaten auch Informationen über Geschäftstransaktionen, welche nicht vertragsgemäß oder vertragsgemäß abgewickelt wurden. Daneben sind in den Datensätzen sämtliche persönliche Angaben wie die Anschrift sowie der Name der entsprechenden Person aufgeführt. Um eine exakte Ermittlung zu gewährleisten, packt die Schufa sämtliche Bestandsdaten in statistische Methoden sowie Formeln. Der höchste Wert ist bei 1.000 Punkten angesetzt und legt mit dem Wert 0 das Ausfallrisiko fest. Sollte eine Person also den Wert 1.000 vorweisen können, ist er voll zahlungsfähig und verfügt damit über eine sehr gute Bonität. Umso mehr dieser Scorewert sinkt, desto höher wird auch das Ausfallrisiko.

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