billige Kredite auch ohne Schufa

Schufa-Klausel

Grundsätzlich wird bei Vertragsabschlüssen die Schufa-Klausel eingesetzt, wo ein Kunde darüber einwilligt, dass seine wirtschaftlichen Verhältnisse sowie personenbezogenen Daten an die Schufa übermittelt werden können. Vor allem bei Kreditkartenverträgen sowie Darlehensanfragen und Kontoeröffnungen setzt man die Schufa-Klausel ein, wobei diese ausdrücklich von dem Antragsteller durch seine Signatur genehmigt werden muss. Der Kunde kann der Datenübermittlung natürlich widersprechen, woraufhin er allerdings wenig Chancen hat, dass der entsprechende Antrag anschließend auch bewilligt wird. Da durch den Bundesgerichtshof die grundsätzliche Weitergabe der Daten untersagt wurde, musste die Schufa-Klausel neu aufgelegt werden. Mit der Einwilligung der Klausel ermächtigt der Verbraucher seinen Vertragspartner, dass die Vertragsdaten an die Schufa übergeben werden. Auch im Falle eines Zahlungsverzugs kann der Vertragspartner der Schufa eine Meldung erstatten.

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