billige Kredite auch ohne Schufa

Kontosaldo

Im Bankwesen bezeichnet man den Kontosaldo auch nur als Saldo. Hierbei handelt es sich um die Verrechnung von Leistungen sowie Ansprüche einer geschäftlichen Verbindung, welche laufend in Rechnung gestellt wird. Hierbei unterscheidet man zwischen zwei unterschiedlichen Varianten. Mit dem so genannten Tagessaldo wird ausgedrückt, dass die Konten jeden Tag aufs Neue abgeschlossen und abgerechnet werden. Dabei stellt das Bankinstitut den momentanen Kontostand fest und berücksichtigt sämtliche Buchungen eines Tages. Auf dem Kontoauszug wird dies dann mittels dem End- und Anfangssaldo übersichtlich aufgelistet. Der Abschlusssaldo beschreibt den Abschluss eines Bankkontos innerhalb des jeweiligen Rechnungsintervalls. Auch hier werden sämtliche Buchungsposten wie Gutschriften, Zinsbuchungen, Provisionen und Abbuchungen berücksichtigt. Das Bankinstitut muss den Abschlusssaldo laut dem Handelsgesetzbuch mindestens einmal pro Jahr feststellen. Meistens geschieht dies bei Firmenkunden allerdings jeden Monat und bei Privatkonten alle 12 Wochen. Der Kunde muss den Kontosaldo überprüfen und innerhalb von sechs Wochen eventuelle Falschangaben dem Bankinstitut mitteilen.

Comments are closed.