billige Kredite auch ohne Schufa

Kontokorrentkredit

Ein Kontokorrentkredit wird den Firmenkunden laufend in Rechnung gestellt und zählt zu den so genannten Überziehungskrediten. Die Rechtsgrundlagen basieren auf dem Bürgerlichen Gesetzbuch sowie dem Handelsgesetzbuch. Auf dem Kontokorrentkonto des Darlehensnehmers wird der Kontokorrentkredit zur Verfügung gestellt und darf im festgelegten Zeitraum bis zu dem Kreditlimit beliebig oft verwendet werden. Die Beanspruchung erfolgt dabei zum Beispiel durch Lastschrifteinzüge, Überweisungsabgänge sowie Bargeldverfügungen. Der Ausgleich kann dagegen durch Bareinzahlungen und Überweisungseingänge vorgenommen werden. Der Bankkunde kann selbst darüber entscheiden, wie lange und in welcher Höhe er den Kontokorrentkredit in Anspruch nimmt. Die Zinsen muss es allerdings nur für den entsprechenden Zeitraum sowie den jeweiligen Betrag zahlen. Vor der Bereitstellung des Kontokorrentkredites ist die Bank jedoch dazu verpflichtet, dem Kunden folgende Bedingungen mitzuteilen. Dies wären sämtliche Bestimmungen zur Vertragsbeendigung, die Bedingungen für mögliche Änderungen der Zinsen sowie den aktuellen Jahreszins und das Kreditlimit des Darlehens. Das Bankinstitut muss den Kunden daneben auch während der Laufzeit des Kredits über mögliche Zinsänderungen informieren. Dies muss von der Bank schriftlich erfolgen, was zum Beispiel in Form des Kontoauszugs geschehen kann.

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