billige Kredite auch ohne Schufa

Bonität

Der Begriff Bonität bedeutet Vortrefflichkeit und kommt ursprünglich aus dem Lateinischen. In den Finanzwissenschaften spricht man von der Bonität, wenn es sich um die Kreditwürdigkeit einer gewissen Finanzkraft handelt, die aufgenommenen Schulden anschließend auch wieder begleichen zu können. Somit stellt die Bonität die Basis für eine Darlehensvergabe des entsprechenden Kreditnehmers dar. Sollte die Kreditwürdigkeit des Kunden für das Bankinstitut jedoch nicht ausreichend sein, kann er den Darlehensantrag entweder ablehnen oder den Kredit zu höheren Zinssätzen anbieten. Die Bankinstitute gewähren ihren Kunden nämlich nur Kredite, wenn sie davon überzeugt sind, dass sie ihre Kreditsumme auch in vollem Umfang wieder zurückgezahlt bekommen.

Die Bonität sagt zum einen etwas über die Fähigkeit der Rückzahlung und zum anderen etwas über die Zahlungswilligkeit des Kreditnehmers aus. Die Richtlinien nach denen die Kreditinstitute die Bonität ihrer Kreditnehmer überprüfen, können je nach Bank unterschiedlich ausfallen. In erster Linie kommt es auf das regelmäßige Einkommen sowie die monatlichen Forderungen des Kreditnehmers an. Hierzu gehören beispielsweise andere laufende Darlehen, welche noch beglichen werden müssen. Auch eventuell vorhandene Negativeinträge bei der Schufa spielen bei der Bonitätsbeurteilung eine wesentliche Rolle. Die Bankinstitute können aus einer Schufa-Akte recht schnell erkennen, wie es mit der Zahlungsmoral des Kunden steht und ob dieser in der Vergangenheit Darlehen platzen ließ oder Schulden anhäufte.

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