billige Kredite auch ohne Schufa

Bearbeitungsgebühr Bearbeitungsentgelt

Bei dem Bearbeitungsentgelt oder den Bearbeitungsgebühren handelt es sich um diejenigen Kosten, die der Kunde dem Bankinstitut für die Bearbeitung des Kredits zahlen muss. Diese Gebühr muss jedoch nur einmalig bezahlt werden und errechnet sich durch die jeweilige Darlehenssumme. Das Bankinstitut verrechnet dieses Bearbeitungsentgelt automatisch mit den zu zahlenden monatlichen Raten und sie gehen damit auch in die Berechnung des effektiven Jahreszinssatzes mit ein.

In der Regel variieren die Kosten für die Kreditbearbeitung von Bank zu Bank und sind nicht selten sehr undurchsichtig und schwammig formuliert. Damit hat ein Kredit mit einem Nominalzinssatz von neuen Prozent ohne ein Bearbeitungsentgelt nicht dieselbe Effektivverzinsung wie ein Kredit mit einem Nominalzinssatz von sieben Prozent sowie einer Bearbeitungsgebühr von zwei Prozent. Als erstes könnte man bei diesem Beispiel annehmen, dass beide Kredite eine Effektivverzinsung von neun Prozent haben, was jedoch keineswegs so ist. Das hängt mit der Tatsache zusammen, dass der Kreditnehmer beim Abschluss des Vertrags die Bearbeitungsgebühr nur einmal zahlen muss, wohingegen die Zinsen über die ganze Darlehenslaufzeit anfallen. Gerade bei den Ratenkrediten verlangen die Bankinstitute sehr oft Gebühren für die Kreditbearbeitung, weshalb man sich über eins im Klaren sein muss: Je kürzer die Laufzeit des Darlehens ist, umso mehr Geld muss der Kreditnehmer zahlen, da das Bearbeitungsentgelt auf die geringere Kreditlaufzeit bzw. dessen Monate aufgeteilt wird.

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